Kennen Sie Framlingham Castle in Suffolk?

Mein Mann und ich besuchten Framlingham Castle. Diese Burg wurde schon im 11. Jahrhundert erbaut und bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts genutzt. Sie gehört heutzutage zum English Heritage.

Durch den Wassergraben und die hohen Burgmauern blieben die Burgherren vor Eindringlingen geschützt. Der Wassergraben wurde vom nahegelegenen See mit Wasser gespeist.

Da die Ortschaft, Framlingham, nicht weit von der Küste entfernt liegt, waren die Menschen in dieser Gegend in der Lage, Handel mit anderen Ländern zu treiben und wurden wohlhabend. Jedoch wollte man die Besitztümer vor Eindringlingen und Unbefugten schützen.

Die Barone wurden der Wilderei bezichtigt. Dagegen wehrten sich die Gutsherren. Durch diese Festung konnte man die Regierungstruppen abwehren. In der Magna Carta, im Jahre 1215, wurden den Baronen größere Rechte zugestanden. Viele Jahre lebte Richard Bigot I und später Richard Bigot II in dieser Burg. Danach ging diese Festung in den Besitz der Howards über. Die Howards waren über 400 Jahre die Eigentümer.

Mary, die älteste Tochter von Heinrich VIII fand auf dieser Burg Unterschlupf. Hier erfuhr sie, dass sie Königin wurde.

Leider wurden in dieser Zeit viele katholische Priester und Mönche gefangen gehalten, und kamen grausam zu Tode. Sie wurden gefoltert und später erhängt.

Neben dem Verließ gab es einen schönen Kräutergarten, und auf der anderen Seite der Burg wurde später eine Brücke angelegt; damit man den Lustgarten besuchen konnte.

Im Inneren der Burg wurde ein Haus aus roten Backsteinen gebaut, das als Armenhaus diente. Die Männer halfen auf den Feldern und die Frauen im Haushalt und beim Spinnen und bei der Handarbeit.

In hölzernen Baracken hausten die Soldaten des Söldnerheeres innerhalb der Gemäuer der Festung.

Noch heute kann man die prachtvollen Schornsteine auf dem oberen Burggang bewundern. Nicht alle Schornsteine dienten ihrem Zweck. Manche wurden nur als Zierde angebracht. Von hier aus kann man die leicht hügelige Landschaft Suffolks überblicken.

Ab dem 13. Jahrhundert wurde die Burg kaum noch angegriffen. Aber sie würde auch heute noch Angriffen standhalten können. Mehr in diesen Video Clips und unter diesem Link:

https://www.english-heritage.org.uk/visit/places/framlingham-castle/

Wir erkundeten den Ort und bewunderten die liebevoll ausgestatteten Läden und bunten Cottages.

Wir entdeckten die St. Michaels-Kirche, in der sich die Überreste von Herzogen befanden. Die Kirche im normannischen Baustil lud zum Verweilen ein.

Mehr in diesem Video:

Dieser Besuch gab meinem Mann und mir neue Einsichten in die Geschichte des Landes.

Besuch in Norfolk

Wir mussten unsere Tochter Nummer 2 von Norwich abholen oder genauer gesagt nur ihr Hab und Gut; denn sie wollte noch einige Tage in Colchester verbringen, der ältesten, eingetragenen Stadt Englands.
Wir waren schon oft in Norwich und haben das Museum und die Kunstgallerie dort besucht.

Dieses Gebiet wird Ostanglien genannt und ist auch das ursprüngliche Siedlungsgebiet der Angelsachsen, die aus Norddeutschland (Friesland) stammten.

Anfangs waren diese Einwanderer nicht beliebt; aber es dauerte nicht lange, bis sich die Einheimischen an sie gewöhnten.
Die Immigranten nannten diesen Landstrich Engelland. Daraus wurde später England.

Nicht nur den Namen verdankten die Engländer diesem norddeutschen Volk, sondern sie mochten diese angelsächsische Sprache so sehr, dass sie diese übernahmen und aus handelstechnischen Gründen vereinfachten.

Die moderne englische Sprache hat deshalb viele deutsche Lehnwörter wie z.B. to bring mit der Bedeutung bringen.

Die Engländer waren schon an einigen Einwanderern gewöhnt. Die Römer gründeteten die Stadt Colchester. Der ursprüngliche Name war Camulodunum.

Die Römer waren schon vor den Angelsachsen auf der Insel; aber sie wurden von den Schotten geschlagen.

Es gab die Hadrian’s Wall im Norden Englands, die von den Römern gebaut wurde. Dieser 60 km lange Limes durchzieht den Norden Englands. Aber trotzdem schafften es die Römer nicht, Schottland zu erobern.

Nach den Angelsachsen kamen die Wikinger und danach die Normannen. Dennoch konnten die Angelsachsen einen nachhaltigen Einfluss auf die Kulter und Sprache Englands ausüben.

Die Engländer sind an Einwanderern gewöhnt. Dieses heißt nicht, dass sie sich immer wehrlos ergeben hätten.

Eine Frau namens Boudicca führte den Kampf gegen die Römer an und diese Rebellin gewann einige Schlachten. Doch sie vermochte nicht, diese Eindringlinge in die Flucht zu schlagen. Diese eindrucksvolle Frau hatte vier Kinder. Leider verstarb sie. Sie wird auch heute noch als Volksheldin gefeiert.

Im Museum in Norwich kann man in einer Ausstellung diese Geschichte nachverfolgen und eine imitierte Version ihres Streitwagens anschauen. Ebenso kann man nachgebaute angelsächsische Häuser bestaunen.

Weiterhin konnten wir in einer Ausstellung die Gemälde der Norfolk Group bewundern. Ein berühmter Künstler unter ihnen war William Turner. Leider wurde dieses Gemälde nur bis zum März 2020  ausgestellt.

In weiteren Nebenräumen befanden sich eindrucksvolle Exponate, die die Natur, wie z.B. die Pflanzen und Tiere in Norfolk dokumentierten.

Andrew Hurley

Das Museum in Norfolk ist in einem normannischen Schloss untergebracht und Mitglieder im English Heritage erhalten eine Beitragsermäßigung.

Man kann nicht nur die Geschichte des Landes erkunden, sondern auch die schöne Innenstadt besichtigen, was wir vor unserer Heimfahrt machten. Wir erstanden die leckeren Cup Cakes auf dem Markt. Diese schenkten wir meiner Tochter und ihren Mitbewohnern.

Es war ein schöner und sonniger Tag.

England öffnet wieder seine Tore.

In diesem Sommer machten mein Mann und ich viele Ausflüge.

Wir lernten Canterbury kennen.

Bei dieser Gelegenheit bestaunten wir die Augustiner-Abtei, ein UNESCO-Welterbe.

Wir sahen die Innenstadt mit dem alten Befestigungsanlagen.

Ein anderes Mal durchstreifen wir die Felder in der Umhebung von Ingatestone.

Wir besuchten den Vogelschutzpark auf der Wallasea-Insel.

Weiterhin lernten wir das Anwesen von Charles Darwin, dem berühmten Evolutionstheoretiker, kennen.

Bald werden weitere Berichte unserer Exkursionen folgen.
Bis dahin.
Bleibt gesund!

Auszug aus der WG

Unsere älteste Tochter zog wieder zurück zu uns. So ging es während der Pandemie vielen jungen Leuten. Die Wirtschaft liegt am Boden. 12 Wochen Lockdown haben ihr übriges getan.

Die Kinder meiner Freundinnen wohnen allesamt wieder im Elternhaus. In einem Fall sah sich eine etablierte Ingenieurin gezwungen, das Haus, das sie mit ihrem Verlobten erstand zu verkaufen, weil sie ihren Job  verloren hat. Ob die Verlobung schon aufgelöst wurde, weiß ich nicht. Sie ist Anfang 30 und wohnt wieder bei den Eltern.

Meine Tochter muss sich an uns wieder gewöhnen und wir uns an sie. Sie war traurig an dem Tag ihres Umzuges.

Das WG-Zimmer war über eine ehemalige Kneipe gelegen, welche nun als Büro dient. Das hatte natürlich Vorteile, was Partys angeht; denn es gab am Wochenende keine weiteren Anwohner, die man stören könnte.

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Dennoch war es meist zu laut, wenn man dem Studium nachzugehen hatte. Wenn Abschlussarbeiten anstanden, lebte meine Tochter vorübergehend bei uns.

Das Haus war im Winter eisig kalt, weil es keine Doppelverglasung gab. Das ist auch für englische Verhältnisse inzwischen unüblich.

In dieser Künstler-WG hingen viele Gemälde und Fotos.

Ich kann verstehen, dass meine Tochter ihre originellen Mitbewohner vermisst.

Ihr Zimmer bei uns zuhause ist winzig. Man nennt diesen Räum auch Box Room auf Englisch, weil er so klein wie eine Kiste ist.

Im Sommer kann man sich zum Glück in den langen Garten setzen.

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Wenn mein Sohn auszieht, kann meine Tochter in das größere Zimmer ziehen. Sie mag die froschgrüne Tapete in ihrem jetzigen Zimmer nicht.

Bei uns ist es wenigstens im Winter im Haus schön warm.

Für den Auszug mieteten wir einen Lieferwagen.

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Unser Arbeitszimmer, was gleichzeitig auch unser Gästezimmer ist, steht nun voller Kisten und beherbergt das Rennrad meiner Tochter.

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Da unsere Müllkippe seit geraumer Zeit geschlossen war, muss man nun stundenlang warten, um Sperrmüll zu entsorgen. Die Gemeinde transportierte im Regelfall sperrige Gegenstände gegen einen kleinen Beitrag ab.

Deshalb konnten wir unseren Unrat nicht entsorgen. Wir stellten ihn in unser Büro/Abstellraum/Gästezimmer.

Bald wird Tochter, Nummer 2, bei uns eintrudeln.  Für sie müssen wir dieses Zimmer leerräumen. Zum Glück haben wir noch Platz im Speicher und im Schuppen.

Meine jüngere Tochter arbeitet jeden August in einem Schuhladen als Trained Shoe Fitter, um sich etwas dazu zu verdienen. Im August kaufen die Eltern für ihre Kinder die Schulschuhe.

Auch sie ist dieses Jahr aus ihrer WG gezogen, um mit ihrer Studienkollegin in eine Zwei-Zimmer-Wohnung zu ziehen. Wir werden ihr beim Umzug im Juli helfen; denn die Autovermietung ist für Personen unter 25 Jahren sehr teuer.

Auch wenn der Abschied vom Studentendasein oft deprimierend ist, so ist es auch der Start in eine neue Unabhängigkeit und der Aufbruch zu neuen Ufern. Ich kann mich noch gut an meine Zeiten in meiner WG erinnern.

 

Hausboote in England

Am letzten Wochenende machten mein Mann und ich einen Ausflug nach Kingston-upon-Thames. Diese Stadt liegt an der Themse. Doch viele Touristen kennen weder die liebliche Innenstadt noch die Kanalboote, die dort vor Anker liegen.

Sie besuchen Hampton Court Palast mit den wunderschönen,weitläufigen Gartenanlagen, in denen einst der berüchtigte Heinrich VIII residierte.

Aber ich würde Ihnen empfehlen, falls Sie vorbeikommen, ihren Besuch auszudehnen und die Innenstadt zu besichtigen. Auf dem Markt kann man Gourmet Food aus aller Welt und Blumen erstehen.

Man kann die schönen Fachwerkhäuser bewundern. Leider sind wegen ďer Coronakrise die Restaurants und einige Geschäfte noch geschlossen.

Moderne Gebäude aus roten Backsteinen stehen neben normannischen Kirchenanlagen und imposanten Sandsteinbauten. Man findet hier verschiedene Baustile nebeneinander.

Nur einen Katzensprung entfernt kann man am Themseufer die Kanalboote, die  zu Hausbooten umfunktioniert wurden, bestaunen. Die Lokale am Flussufer bieten momentan Speise und Getränke zum Mitnehmen an. Das wird sich in Kürze ändern. Die Kneipen und Restaurants sollen wieder geöffnet werden. Aber auf den vielen Parkbänken verweilten viele Stadtbesucher in geselliger Runde.

Wer den Fluss besser kennenlernen möchte, kann eine Bootsfahrt machen. Ausflugsschiffe lagern vor Anker.

Ich frage mich oft, wie sich ein Leben auf dem Hausboot gestaltet. Ich vermute, dass es im Herbst, wenn die Stürme über das Land fegen, eine windige Angelegenheit werden kann.

Aber die Boote mit den Blumenvasen sahen hübsch aus.

Kennen Sie Audley End?

Audley End ist ein Anwesen, das zum English Heritage gehört. Weil mein Mann und ich nun Jahresmitglieder sind, nahmen wir die Gelegenheit wahr und besuchten einige geschichtliche Stätten.
Ich habe schon in mehreren Artikeln über einige unserer Ausflüge zum Jewel Tower und zum Chapter House in London berichtet.

Im März öffnete Audley End seine Pforten. Die meisten historischen Einrichtungen waren leider während des Winters geschlossen. Doch auch in Audley End konnte man lediglich die Gartenanlagen, die Milchküche, die Großküche, die Stallungen mit den Pferden und den Küchengarten besuchen.

Das Hauptgebäude war für den Besucherverkehr noch geschlossen. Mein Mann und ich hatten die Befürchtung, dass bald aufgrund des Coronavirus sämtliche Einrichtungen geschlossen werden sollten. Leider bewahrheiteten sich unsere Befürchtungen.

Um so schöner sind die Erinnerungen. Die Osterglocken, Krokusse, Tulpen und Traubenhyazinthen standen in Blüte. Es war eine richtige Augenweide.

Sehen Sie selbst!

Das Hauptgebäude liegt idyllisch inmitten grüner, leicht hügeliger Landschaft.

Ein Gebäude, das wie ein griechischer Tempel anmutete, thronte über das gesamte Gelände.

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Im Anschluss unseres Spazierganges besichtigen wir die Räumlichkeiten, die geöffnet waren.

Wir waren beeindruckt von den Stallungen. Dort fanden wir viele Informationstafeln zur Geschichte dieses Gutes und konnten die Pferde bewundern.

Das Gut wurde in den Regierungszeiten von James I von England (auch Jacob genannt) erbaut und der Seitenflügel der Dienerschaft im viktorianischen Zeitalter erweitert. Die wunderschönen Gartenanlagen wurden von dem berühmten Landschaftsarchitekten  Capability Brown entworfen.

Leider, wie schon erwähnt, war das Hauptgebäude für die Besucher noch nicht zugänglich. Dort befinden sich interessante Räumlichkeiten, deren Inneneinrichtung man bewundern kann.

Die Gartenanlagen sind für gehbehinderte Besucher gut geeignet, da es kaum Gefälle gibt und die Wege weiträumig sind. Es gibt Spielplätze für die Kleinen zum Austoben.

Und verkehrstechnisch gesehen ist dieses Anwesen sehr günstig gelegen. Der Stansted-Flughafen und die Umgehungsstraße Londons sind in unmittelbarer Nähe.

Es gibt in der Umgebung schöne Ortschaften wie z.B. Saffron Walden, die zum Verweilen einladen.

Wir rundeten zur Krönung unseren Besuch mit einem köstlichen Lunch in diesen historischen Gefilden ab.

Dann ging es wieder nach Hause.

Im Juli wird das Hauptgebäude wieder eröffnet werden.

Pick for Britain

Bei uns fehlt es an Erntehelfern.

Deshalb wurden die jungen Erwachsenen, Jugendlichen und Arbeitslosen dazu aufgefordert, beim Ernteeinsatz mitzuhelfen.

Lesen sie diesen Artikel!

Diese Initiative ist begrüßenswert. Doch sollte man gewährleisten, dass die Freiwilligen die notwendige soziale Distanz wahren können.

Viele Gemeinden haben schöne Schrebergärten und bewirtschaften diese trotz des Lockdowns.

Diese Gemeinschaftsgärten sind die grüne Lunge für die Anwohner. Die erwirtschafteten Nahrungsmittel werden wohl kaum ausreichen, um die ganze Nation zu ernähren.

Jetzt können wir nur hoffen, dass sich genügend Arbeitswillige finden werden.

Normalerweise haben uns die Osteuropäer bei dieser Aufgabe geholfen. Wegen der Einreisebestimmungen gab es Engpässe; obwohl es inzwischen einige Ausnahmeregelungen für rumänische Erntehelfer gab. Doch das wird nicht ausreichen für das Vereinigte Königsreich. Als Folge könnte das Obst und Gemüse auf den Feldern verrotten.

Fotos von meinem letzten Spaziergang

Normalerweise fliegen diese schönen Dörfer auf meiner Fahrt zur Arbeit an mir vorbei. Aber letzten Sonntag haben mein Mann und ich eine Ortschaft besucht, die in der Nähe eines Naturschutzgebietes liegt. Dabei sahen wir auch eine Gänsefamilie und ein Heidenröslein.

Wir konnten zwar gut in das Naturschutzgebiet hineinkommen. Aber der Parkplatz war noch nicht geöffnet. Deshalb haben wir auf dem Parkplatz einer nahegelegenen Kneipe geparkt. Die Kneipen sind immer noch geschlossen.
Aber die Regierung ermunterte die Bevölkerung, auch zum Spaziergang sich vom Wohnort zu entfernen.

Wir sind unverzüglich dieser Aufforderung nachgegangen. Die Straßen wurden nicht mehr von Polizeiwagen patrouilliert und der Verkehr hat merklich zugenommen.

Es hat sich gelohnt. Wir wurden im Wald mit wunderschönem Vogelgesang belohnt. Es war ein erfreuliches Erlebnis; denn schon lange haben wir nichts anderes als unsere unmittelbare Wohngegend und unseren Garten gesehen.

Es steht alles in Blüte. Wie wunderschön kann das Leben sein.

Diesem Spaziergang werden weitere folgen. Es wird nicht der letzte gewesen sein.

Was ist eigentlich Bubble and Squeak?

Bubble and Squeak ist ein englisches Gericht, bei welchem man die Reste vom Vortag verwertet.

Man schneidet Speckstücke zurecht und bruzzelt diese in der Pfanne.
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Danach fügt man die klein geschnittenen Essensreste hinzu und bratet sie.

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Zuguterletzt kann man noch Eier in die Pfanne hauen.

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Man kann dazu noch ein paar Scheiben Brot essen.

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Bubble and Squeak kann man gut zwischendrin essen. Es ist ein ideales Gericht für den Mittagstisch. Es erinnert mich ein bisschen an das deutsche Bauernfrühstück.

Den originellen Namen hat es, weil beim Kochen der Zutaten zu solchen Geräuschen kommen kann.

Es spritzt, zischt, dampft und blubbert.

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