Ich habe meine Zeit gut genutzt.

Es gab nicht viel Arbeit. Mein Schulbuchverlag kündigte Kurzarbeit an. Jetzt werden meine Manuskripte noch langsamer gelesen.

Meine Vertretungsarbeit in den englischen Schulen fängt erst nächste Woche wieder so richtig an; denn in manchen Grafschaften haben die Schulen immer noch Urlaub.

Deutschland ist im Lockdown und deshalb erhielt ich letzte Woche kaum Anrufe und konnte nur einige wenige Anrufe als Telefondolmetscherin entgegen nehmen.

Stattdessen habe ich mich um die Anliegen meiner erwachsenen Kinder gekümmert.

Für meinen Sohn habe ich das Online-Formular für Student Finance ausgefüllt. Das ist so ähnlich wie Bafög in Deutschland. Man brauchte meine Gehaltsnachweise.

Ich half meiner Tochter, die Formulare für die Reisepassverlängerung bei der deutschen Botschaft auszufüllen. Sie kann zwar gut Deutsch sprechen; aber sie hat Probleme mit dem Amtsdeutsch.

Und ich bin wieder mehrmals ins Fitnesszentrum gegangen; denn diese sind seit Montag wieder in England offen. Das hat mir richtig gut getan.

Ich hatte endlich Zeit für mein Puzzle. Es hat 500 Teile. Es soll aufgehängt werden. Ich mag das Motiv sehr.

Ein Weihnachtsgeschenk meines Sohnes

Ich widmete mich meiner Granny Square-Tagesdecke. Doch sie ist immer noch nicht fertig.

mein Design, meine Arbeit

Das Fernseh- und Radioprogramm ist in der letzten Woche sehr einseitig. Es kommen alle möglichen wichtigen Personen zu Wort, die Prinz Philip persönlich kannten.

Viele Menschen haben jemanden während der Pandemie verloren. Sie gedachten dieser Personen in dieser staatlich verhängten Trauerphase.

Viele meiner Lieblingssendungen wurden aus Respekt vor Prinz Philip und sein Verscheiden nicht ausgestrahlt.

Deshalb wandte ich mich meinen Hobbys zu und schaltete den Fernseher und das Radio erst gar nicht ein.

Am Samstag wird die Beerdigungsfeier ausgestrahlt. Boris Johnson wurde eingeladen. Aber er gab seinen Platz an einem Familienmitglied der königlichen Familie ab. Das war sicher sehr weise von ihm.

Auch Mitglieder des Königreiches müssen sich an die Corona-Bestimmungen halten. Deshalb sind nur 30 Gäste erlaubt.

Es gab eine Lockerung der Bestimmung am 12.04.2021 in England. Ansonsten wären nur 15 Gäste zugelassen gewesen.

Ich persönlich kann den Medientrubel um Meghan und Harry nicht verstehen. An ihrer Stelle hätte ich dieses öffentliche Interview nicht gehalten. Eine Richtigstellung in den Medien hat nach meiner Meinung nie den ersehnten Erfolg.

Two wrongs do not make a right.

Zweimal falsch ergibt nicht einmal richtig.

Im Vereinten Königreich wird während der Pandemie die koloniale Vergangenheit in Frage gestellt. Ich finde es gut, dass man sich mit diesen Fragen auseinandersetzt. Aber ich lehne Gewaltausschreitungen ab.

Nach der Trauerfeier, die auf Wunsch von Prinz Philip im kleinen Rahmen gehalten wird, wird das Königreich hoffentlich wieder zur Normalität zurückkehren.

Und wir brauchen diese Normalität, um wieder auf die Beine zu kommen.

Die Zeit heilt Wunden.

Prinz Philip ist tot.

Mein Mann und ich erfuhren von dieser traurigen Nachricht im Radio, als wir von Blue Bell Woods nach Hause fuhren. Leider blühten die Blue Bells noch nicht.

Ich habe einmal Prinz Philip in unmittelbarer Nähe gesehen. Ich war in einer Telefonzelle in Sunderland und wollte nach Deutschland telefonieren.

Ich wusste, dass die Königin in Sunderland verweilte und Tausende von Schulkindern in der Hafengegend standen und dem königlichen Boot mit ihren papiernen Union Jack Fahnen zuwinkten. Sunderland erhielt damals den City Status.

https://sunderlandmagazine.com/now-25-years-since-sunderland-gained-city-status-40021/

Deshalb war es nicht außergewöhnlich, als ein königliche Karosserie vorbeifuhr und Prinz Philip hinten im Auto saß. Ich winkte ihm zu und er winkte zurück. Es war sonst niemand anwesend, nur der Fahrer. Die Straßen waren wie leer gefegt. Es war nur ein kurzes Intermezzo, eine ganz kurze Begegnung.

Ich bin Prinz Philip sehr dankbar dafür, dass er sich für die jungen Leute einsetzte. Er gründete das Duke of Edinburgh Award Scheme.

https://www.dofe.org/

Alle meine Kinder nahmen an diesem Scheme teil.

Meine große Tochter lernte segeln. Sie unternahm mit ihrer Gruppe eine Segeltour um die Isle of Wight. Aber vorher übte die Segelgruppe in seichteren Gewässern und später auf der Themse.

Meine jüngere Tochter lernte Prinz Edward bei einem Empfangskomitee im Rathaus kennen. Ich wurde zuvor von ihrer Schule angerufen und man bat um mein Einverständnis.

Meine Tochter war damals eine Teenagerin und hatte bestimmte Vorstellungen, wie eine königliche Hoheit auszusehen habe. Doch sie war enttäuscht.

Prinz Edward wollte den angebotenen Tee nicht trinken, bevorzugte ein Glas Wasser, trug eine Glatze und fuhr ein normales Auto.

Prinz Edward besuchte damals unsere Grafschaft Essex und unterstützte das Duke of Edinburgh Scheme, kurz DofE, und vertrat seinen Vater in dieser Angelegenheit.

Ich kann mir vorstellen, dass es dem Prinzen nach den zehnten angebotenen Tasse Tee zu viel des Guten wurde.

Prinz Edward tourte im Jahr 2018 ganz Essex.

https://essex-lieutenancy.org.uk/royal-visits/

Mein Sohn nahm im Rahmen des DofE an zahlreichen Wanderungen teil. Er genoss diese sehr und sie taten ihm gut; denn er kann ein Stubenhocker oder Coach Potato sein. Er machte viele Bekanntschaften mit anderen jungen Leuten und knüpfte viele Freundschaften.

Mehr über Prinz Philips Tod:

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/prinz-philip-tod-101.html

99 Jahre sind ein langes Leben. Davon stand er 73 Jahre an der Seite seiner Frau, der Königin Elusabeth.

Die Beerdigungsfeierlichkeiten werden im kleinen Familienkreis stattfinden. Man soll keine Blumen vor Windsor Castle legen. Das ist wegen der Covid19-Ansteckungsgefahr. Doch einige Menschen halten sich an diese Vorsichtsmaßregeln nicht.

Per Email erhielten wir gestern von unserer Gemeindeverwaltung diese Anweisung. Stattdessen sollen Spenden für die Wohlfahrtsgesellschaften, die Prinz Philip unterstützte, gesammelt werden.

https://www.royal.uk/charities-and-patronages?name=&mrf=4&field_themes_target_id=&field_world_region_value=&=Search

Kanonenfeuer zum Anlass des Todes von Prinz Philip

Blumen und Ostereier

Die nachfolgenden Aufnahmen habe ich heute am Ostersonntag gemacht. Ich habe unseren langen Rasen gemäht, und nun sieht unser Garten wieder prächtig aus. Ich hörte den Rasenmäher auch in anderen Gärten. Alle hatten wohl die gleiche Idee.

Das Konzept der sonntäglichen Ruhe gibt es in England nicht. Aber, ich glaube, dass man einfach froh sein sollte, wenn es nicht regnet und dann die Gelegenheit beim Schopfe packen sollte. Und genau das tat ich heute.

Make hay, when the sun is shining.

Und nun endlich die Fotos. Ich will Sie nicht länger auf die Folter spannen.

Gestern sah ich bei der Post ein interessantes Urban Knitting-Display. Um genau zu sein, handelte es sich um gehäkelte und gestrickte mit Schaumstoff gefüllte Figuren. Ich erkannte Eier, ein Küken, einen Junikäfer, mehrere Blumen und eine grüne Wiese. Es fehlte der Osterhase.

Ils sont fous ces romans.

Das habe ich in Asterix und Obelix gelesen. Ob das wohl auch auf die Engländer zutrifft?

Ils sont fous ces anglais.

Und ein bisschen Verrücktheit tut in den heutigen Zeiten richtig gut.

Blumen und Ostereier sowie Sonnenschein ist das, was die Seele jetzt nach dem langen Winter braucht.

Gestern war unser ‚National Day of Reflection‘

Man gedachte überall im Vereinten Königreich der Menschen, die an Covid19 starben. Es wurden öffentliche Gebäude angestrahlt, Kerzen angezündet und eine Minute Schweigen abgehalten.

Ich habe von diesen Maßnahmen leider nicht viel mitbekommen. Ich arbeitete gestern zum ersten Mal seit Dezember wieder als Vertretungslehrerin in einer Schule in Essex.

Mein Bildungsträger hat für mich bei der Regierung Gelder beantragt. Ich erhielt ungefähr wöchentlich 50 Pfund (Sterling) die Woche. Dieses Einkommen basierte auf die Tage, die ich durchschnittlich im Monat für diesen Arbeitgeber arbeitete. Natürlich war es mir nicht möglich, viele Tage im letzten Jahr zu arbeiten, da viele Schüler an Covid19 erkrankten und deshalb nach Hause zur Selbstabsonderung geschickt wurden. Einige Lehrer starben.

Und einige Lehrer sind immer noch so stark erkrankt, dass sie nicht in den Schuldienst zurückkehren konnten.

Deshalb war ich froh, dass mein Mann eine Einladung zum Impfen erhielt. Diese Impfung wird heute erfolgen. Er wird dort nach der Schule hingehen.

Diese Einladung wurde an alle Personen in seiner Altersgruppe geschickt. Er erhielt als Lehrer keine bevorzugte Behandlung. Das Gesundheitswesen konzentriert sich im Moment auf Personengruppen, die diese Impfung viel dringlicher brauchen z.B. sind Bestattungsunternehmer und Taxifahrer einem sehr viel höherem Risiko ausgesetzt.

Die Einladung war in vielen Sprachen geschrieben. Man wollte Minderheiten nicht übersehen. Denn viele Menschen aus bestimmten ethnischen Gruppen starben häufiger als andere Personen während der Pandemie an den Folgen von Covid19. Man benutzt in diesem Zusammenhang den Ausdruck BAME. Dieser Ausdruck ist ein Akronym und steht für Black, Asian and minority ethnic.

Im Briefumschlag war ebenso eine kleine Broschüre mit Hinweisen. Diese Broschüre enthielt Informationen über das Impfprogramm.

Trotz mancher guter Initiativen gibt es und gab es Proteste in England. Die neuesten Proteste sind gegen die Polizei gerichtet. In jüngster Zeit wurde eine Frau in London ermordet. Es stellte sich heraus, dass ein Polizist der Täter war. Der Name des Opfers ist Sarah Everard.

Es gab eine Art Totenwache, ‚Vigil‘, in Clapham, nicht unweit von dem Ort, an dem Sarah Everard zuletzt gesichtet wurde. Es sollten Blumen hinterlegt werden und Kerzen angezündet werden.

Es kam zu Ausschreitungen und man ist sich nicht sicher, ob alle Polizisten sich ordnungsgemäß verhalten haben. Die neuesten Ausschreitungen haben sich nun in Bristol manifestiert. Am letzten Wochenende kam es zu Tumulten, bei denen sogar Polizeiautos in Brand gesetzt wurden.

Mehr unter diesen Links:

https://en.m.wikipedia.org/wiki/Death_of_Sarah_Everard

https://www.google.com/amp/s/www.bbc.com/news/amp/uk-england-bristol-56505553

Die Demonstranten protestieren für das Recht, sich sicher auf den Straßen zu fühlen. ‚Reclaim our streets“. Die Polizei hingehen hat die Aufgabe, Versammlungen zu unterbinden, weil man die Ausbreitung des Virus eindämmen möchte.

Leider wurden die Gedenkveranstaltungen für die verstorbenen Menschen aufgrund der Pandemie durch diese Ereignisse überschattet.

Hier nun ein kurzer Video Clip auf Englisch:

Gedenkfeierlichkeiten gestern

Ich war gestern nach der Arbeit sehr müde und habe auch die abendlichen Ereignisse verpasst. Aber im Gespräch mit Kollegen erfuhr ich, dass fast jeder einen geliebten Menschen an Covid19 verlor.

Mein Einkommen als Vertretungslehrerin ging drastisch zurück; aber ich habe im letzten Schuljahr viele Schulmaterialien verkauft und meine fehlenden Einkünfte durch meine Einnahmen als Telefondolmetscherin und Übersetzerin wettmachen können.

Viele Familien in England haben massive finanzielle Probleme. Ihnen geht es nicht so gut wie uns.

In unserer Wohngegend gab es keine Ausschreitungen. Wir verbrachten den gestrigen Tag friedlich nach getanener Arbeit. Doch niemand weiß, was die Zukunft wohl bringen mag.

Schöne Erinnerungen 2

Im vorherigen Artikel https://englandheute.wordpress.com/2021/03/15/schone-erinnerungen/ habe ich über meine Mitgliedschaft in Kew Gardens beschrieben.

Diese Mitgliedschaft ermöglichte uns, auch eine weitere Gartenanlage kostenlos zu besuchen. Diese Gartenanlage beherbergte die Millenium Seed Bank. Dort werden bei eisigen Temperaturen alle Samen der Welt gelagert. Man kann den Forschern bei der Arbeit zusehen.

Ich will Sie/Dich nicht länger auf die Folter spannen. Es handelt sich hier um Wakehurst Gardens. Mehr unter diesem Link: https://www.kew.org/wakehurst

Inmitten dieser Anlage befindet sich ein Herrenhaus aus dem Zeitalter von Königin Elisabeth, das man besuchen darf. Es heißt Wakehurst Place House. Dieses Haus ist dem National Trust angegliedert. In diesem prächtigen Haus finden regelmäßig Ausstellungen statt.

Als wir dort waren, bestaunten wir die schöne Innenausstattung mit den filigranen Holzvertäfelungen aber auch eine Fotoausstellung mit schönen Naturfotos.

Wenn man heiraten möchte, kann man diese Räumlichkeiten zu diesem besonderen Anlass mieten.

Mehr unter diesem Link: https://www.kew.org/venue-hire/wakehurst-mansion.

Es gibt eine riesengroße Parkanlage, die man erwandern kann. Diese wurde mit Bäumen aus Amerika / Kanada bepflanzt. Es handelt sich dabei um den sogenannten Redwoods.

Mehr unter diesem Link: https://www.google.com/search?ie=UTF-8&client=ms-android-samsung-rev2&source=android-browser&q=redwood

Diese Bäume haben eine schöne kastanienrote Rinde und schießen schnell in die Höhe. Sie werden deshalb auch Mammutbäume genannt.

Als wir den Park besuchten, erkundeten wir ebenso die Skulturen aus Holz und aus Weide.

Es war ein schöner Tag, den wir mit einem Besuch im Café und einem Besuch im Laden abrundeten, wo man seltene und außergewöhnliche Pflanzen kaufen kann. Ohne diese Pflanzensamenbank würde die Erhaltung der Vielfalt der Pflanzen nicht mehr geleistet sein.

Diese Anlage in der Grafschaft,Sussex, ist ideal für Schulklassen, Gruppen aber auch Familien und Großeltern mit Kindern.

Diese Gartenanlage mit den umliegenden Parks hatte es mir angetan. Gerne werden wir dort noch einmal vorbeikommen.

Die Kombimitgliedschaft Kew Gardens – Wakehurst hat sich wirklich gelohnt.

It was good value for money.

Schöne Erinnerungen 1

Im Jahr 2019 waren mein Mann und ich Jahresmitglied von Kew Gardens. Dieses war eine interessante Zeit. Der berühmte Glaskünster, Chihuly, hatte mehrere Ausstellungen in diesem Jahr in dieser besagten Gartenanlage.

Mehr über ihn auf der folgenden Webseite: https://www.chihuly.com/

Die Kirschbäume standen in Blüte. Es war eine farbprächtige Völlerei.

Die Glasornamente passten farblich gesehen zu den Pflanzen, die in Blüte standen.

Mehr über Kew Gardens auf dieser Webseite: https://www.kew.org/

Es war ein tolles Erlebnis. In Zeiten wie diesen schätzt man solche Erinnerungen umso mehr.

Gastbeitrag: Sylvia Tillmann

Hello Everybody

Als ich Marias wunderschönen Blog entdeckte, hat mich das an meine Zeit in den 1990er Jahren erinnert, wo ich in Deutschland saß und mit einer Mischung aus Wehmut und tollen Erinnerungen auf die Insel geschaut hatte. Für mich war Großbritannien “God’s own Country” – und meins auch!

Nach dem Abitur in 1987 bin ich für drei Monate nach Luton, Bedfordshire gegangen, um Auslandserfahrung zu gewinnen – und habe mich dort in Land und Leute verliebt. Jeder Brite lacht darüber, denn Luton ist nun wirklich nicht das Aushängeschild von Großbritannien, aber mich hatte es damals so richtig erwischt.

Als ich wieder nach Deutschland zurückkehrte, hatte ich jahrelang Heimweh nach meinem geliebten England.

Bis ich dann 2001 allen Mut zusammennahm und den Sprung wagte – allerdings nach Edinburgh, Schottland! Es war schwierig am Anfang, ich kannte keine Seele und mein Englisch war nicht mehr so gut, wie es einmal war. Ich erwartete, dass ich das Englisch nur hören und einatmen muss, dann wird es schon wieder, aber es war nicht ganz so einfach. Ich wollte perfekt sprechen und ging sogar nochmal ein Semester aufs College um es so richtig aufzubessern.

Inzwischen bin ich 20 Jahre in Großbritannien – jetzt wieder zurück in England – und nachdem mir Lehren Spaß macht habe ich 2020 beschlossen meinen TEFL (Teaching English as a Foreign Language) zu machen.

Es gibt unwahrscheinlich viele TEFL Teacher und jeder hat so seine Nische – ich habe mich auf Deutsche Schüler spezialisiert, deren Schulenglisch schon etwas länger zurückliegt und die es jetzt nochmal angehen möchten – sei es, weil sie mehr reisen wollen oder Kinder mit internationalen Partnern haben. Der Vorteil mit einem deutschsprachigen TEFL Teacher zu arbeiten ist, dass man viele gemeinsame Referenzpunkte hat und – falls nötig – auch mal schnell einen grammatischen Zusammenhang auf Deutsch erklären kann.

Viele meiner Schüler wollen mehr Selbstvertrauen beim Sprechen erlangen. Deshalb lege ich Wert darauf, dass meine Schüler so viel wie möglich sprechen – dann schauen wir uns gemeinsam die Konversation an und ich lobe, ermutige oder erkläre Begriffe und Redewendungen, die authentischer klingen – so dass es richtig gut klingt und nicht wie aus dem Deutschen übersetzt.

Wichtig ist mir auch meinen Schülern von Land, Leuten und Gebräuchen zu erzählen, sie auf eventuelle Reisen nach Großbritannien vorzubereiten und Insider Tipps zu geben, sie zu inspirieren Filme, Fernsehprogramme oder YouTube clips auf Englisch zu schauen und ausgewählte englische Zeitungsartikel oder Bücher zu lesen.

Würde Ihnen das Spaß machen? Warum möchten Sie Ihr Englisch zu verbessern?

Für Marias Leser biete ich eine kostenlose 30 minütige Kennenlernstunde an und einen Sonderpreis für den Unterricht/Unterrichtsblöcke.

Let’s make a start … Ich freue mich von Ihnen zu hören, kontaktieren Sie mich einfach über meine Facebook Page: ABC Deutsch English oder per e-mail (SylviaTillmann(at)mail.uk).  

Talk to you soon?